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© 2015 PENCAK SILAT HATI HALUS

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Die Republik Indonesien ist der größte Inselstaat sowie nach der Einwohnerzahl, Stand von 2011, der viertgrösste Staat der Welt. Er wurde am 17. August 1945 proklamiert und am 27. Dezember 1949 von Holland unabhängig. Die Hauptstadt Jakarta hat ca. 18 Mio. Einwohner und liegt auf der Insel Java, auf der mehr als die Hälfte der Einwohner der Insel Java leben.

Im weiteren zählt Indonesien zu den größten Regenwaldgebieten der Welt.

Sumatra, Java, Madura, Kalimantan und Sulawesi werden zu den Grossen Sunda-Inseln zu geordnet. Diese Inseln, mit Ausnahme von Sulawesi, liegen auf dem Sundaschelf, einer Verlängerung der malaiischen Halbinsel und dem südostasiatischen Festland. Ganz im Osten Indonesien liegt Papua, das die westliche Hälfte der weltweit zweitgrößten Insel - Neuguinea - einnimmt. Die Wassertiefen im Sunda- und Sahulschelf betragen durchschnittlich 200 Metern. Zwischen diesen beiden Schelfen liegen Sulawesi, Nusa Tenggara (die Kleinen Sundainseln), und die Molukken-Inseln, die in Gewässern von bis zu 4.500m Tiefe die zweite grosse indonesische Inselgruppe bilden                            

 

Tektonisch, ist die Region - insbesondere Java - sehr instabil, und obwohl die vulkanische Asche zu fruchtbaren Böden geführt hat, sind die landwirtschaftlichen Bedingungen in einigen Regionen unberechenbar. Im Land erheben sich zahlreiche Berge und etwa 400 Vulkane, von denen etwa 150 tätig sind. Zwischen 1972 und 1991 kam es zu neunundzwanzig Vulkanausbrüche, meistens in Java. Die stärksten Vulkanausbrüche in der Neuzeit ereigneten sich in Indonesien. 1815 brach ein Vulkan auf Gunung Tambora an der Nordküste von Sumbawa, in der Nusa Tenggara Barat Provinz aus, forderte 92.000 Menschenleben und verursachte in verschiedenen Teilen der Welt ein "Jahr ohne Sommer". 1883 brach der Krakatau in der Sundastraße zwischen Java und Sumatra aus, etwa 36.000 Westjavaner starben in der folgenden Flutwelle. Für fast ein Jahrhundert war der Krakatau ruhig bis er in den späten 1970er Jahre zweimal ausbrach.

Berge zwischen 3.000 und 3.800 m Höhe findet man auf den Inseln Sumatra, Java, Bali, Lombok, Sulawesi und Seram. Die höchsten Erhebungen befinden sich im Jayawijaya- und Sudirman-Gebirge auf Papua. Der höchste Gipfel, Puncak Jaya, auch bekannt als Mount Carstenz, im Sudirman-Gebirge erreicht 5.030 Meter.

 

Kampf-Kunst des Pencak Silat

Viele Kampf-Künste entstehen aus dem sehen, imitiren, anpassen, trainieren, vorführen, anwenden und als Teil des Kulturgutes.

 

 

Kampfszenen die in der Tempelanlagen des Borobudur zu sehen sind datieren aus dem 8Jhrt n Chr. Ich bin jede einzelne Stufe zu Buddha umrundet bis ich im Schweisse meines Angesichts diese Bildhauerei gefunden habe.

 

Die Japanischen und Chinesischen Besucher sehen ganz bestimmt die wunderbaren kleinen Details nicht, denn diese rennen direkt zur Spitze zu Buddha und machen Ihre Fotos und verschwinden wieder in Ihre Busse. Das nachste „Muss“ steht noch auf der Liste, Wahnsinn?!

 

Das anliegende Museum zeigt die Umsiedelung dieses Monumentes an diesen sicheren Ort.

Nehmt euch Zeit bei den Silbermanufakturen auf dem Rückweg nach Yogjakarta rein zu schauen. Es kann sich durch aus lohnen.

 

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